Bleibt er noch Glaubwürdig?

Die taktischen Spielchen des scheidenden italienischen Premiers Mario Monti nehmen kein Ende und sorgen wieder einmal für Verwirrung. Während der 69- jährige Wirtschaftsprofessor am vergangenen Sonntag eine eigene Kandidatur bei den Parlamentswahlen am 24. und 25. Februar ausgeschlossen hat, scheint diese Enthaltsamkeit nicht mehr in Stein gemeißelt zu sein. Er sei damit einverstanden, dass eine Wahlliste, die seine vorgestellte Agenda mittrage, mit seinem Namen wirbt, berichteten italienische Medien am Donnerstag.

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