Recht hat er

Der Präsident des Europaparlaments, Schulz, hat weitere Schritte zur Bewältigung der Euro-Krise gefordert. Schulz sagte, der Beschluss des EU-Gipfels Mitte Dezember zur Bankenunion sei ein Schritt in die richtige Richtung. Nach wie vor gebe es aber keine schlüssige Entscheidung über eine wirkliche Wirtschaftsregierung. Dass die Staats- und Regierungschefs die Beschlüsse auf Mitte kommenden Jahres verschoben hätten, zeige, dass die Positionen noch weit auseinanderlägen. Eine Einigung sei aber möglich. Als dringende Maßnahmen nannte Schulz ein härteres Vorgehen gegen Steuerflucht sowie Finanzspekulationen.

Quelle.MDR

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