Einigung

Die türkische Regierung und der inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan haben sich einem Zeitungsbericht zufolge auf ein Rahmenwerk zur Lösung des Kurden-Konflikts geeinigt. Demnach ist die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) bereit, einer Entwaffnung der Rebellen zuzustimmen. Im Gegenzug sollen den Kurden mehr Rechte in der Türkei eingeräumt werden, wie die Tageszeitung „Radikal“ gestern berichtete.

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