Unglaublich

Vier Jahre nach dem Amoklauf von Winnenden in Deutschland ist nun auch die Mutter ins Visier der Kläger geraten. Sie soll Schadenersatz und Schmerzensgeld zahlen, weil sie nach Meinung der Kläger die Aufsichtspflicht verletzt hat.Er halte die Forderung bei einem 17-Jährigen aber für sehr abwegig, so der Anwalt. Die Forderungen seien daher unberechtigt. Die Stadt und die Hinterbliebenen machen Forderungen in Millionenhöhe geltend, unter anderem für einen Umbau der Schule. Lange Zeit hatten sich die Forderungen lediglich gegen den Vater von Tim K. gerichtet, weil er die Tatwaffe unverschlossen im Schlafzimmerschrank aufbewahrt hatte.

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