Immobilienfonds der Publity AG und Thomas Olek aus Leipzig

Seit einigen Wochen hat sich das Verhältnis zwischen unserer Redaktion und dem Unternehmen Publity entspannt, dies auch Danke dem AR Vorsitzenden des Unternehmens. Ihm übersenden wir dann immer unsere Anfragen mit der Bitte um eine Stellungnahme. So auch in diesem Fall, wie war ja bereits berichtet haben auf unserer Plattform. Zwischendurch hatten wir zu dem Thema auch einen persönlichen Meinungsaustausch mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden, hatten uns kurz abgestimmt in welcher Form  diese Bestätigung erfolgen könnte. Wir haben ihm klar gesagt, das wir mit einer schriftlichen Bestätigung durch einen Rechtsanwalt oder einen Wirtschaftsprüfer absolut kein Problem haben.

Natürlich haben wir im Vorfeld mit unserer Anfrage dem Aufsichtsratsvorsitzenden auch angeboten eine Vertraulichkeitserklärung zu unterschreiben. Das Angebot hat man nicht angenommen. Nun hatten wir gebeten uns die zugesagte Bestätigung bis Freitag zur Verfügung zu stellen, um auch so unseren Usern eine Antwort auf deren Nachfragen zu geben. Publity AG hat uns nun geantwortet. Allerdings in einer Form die wir sehr beachtlich finden). Gestern am letzten Tag der Bitte uns eine Antwort zu übersenden bekamen wir dann eine Mail vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Publity AG.  Zitat „Er habe in die Bücher geschaut und könne bestätigen das es die 100 abgewickelten Immobilien geben würde“

Wie unsere User eine solche E-Mail Mitteilung bewerten, überlassen wir denen natürlich selber?

Wir selber finden die Zahl äußerst beachtlich, denn selbst, von uns befragte, ausgewiesene Experten in diesem Bereich haben Bedenken an der Anzahl der Immobilien. So was ist kaum in dieser Zeit wirklich dann abzuwickeln, wenn es sich um einzelne Immobilien handelt. Zwei Wohnanlagen mit 100 Wohnungen dagegen wären sicherlich abwickelbar. Was das für Immobilien sind (waren) beim Unternehmen Publity AG wissen wir nicht.

Nun lassen wir das die Leser und User entscheiden. Ich möchte aber noch anmerken, ich kenne kein Unternehmen, welches aus erfolgreichen Referenzen ein solches Geheimnis macht. Es heißt doch so schön „Tue Gutes und rede darüber“. 100 Referenzen, oder auch mehr die man hat wie uns Herr Lehmann und der Aufsichtsratsvorsitzende der Publity AG sagten, sind doch überzeugend. Das ist doch auch eine Art positive Leistungsbilanz. Es ist schade, das wir diesen Artikel in der Form schreiben müssen. Natürlich haben wir auch diesen Artikel dem Unternehmen Publity AG vor dieser Veröffentlichung zur Kenntnis gebracht.

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