Offshore Windparks – Artikel in der HAZ – nicht nachvollziehbar

Irgendwie beschäftigt uns das Thema Offshore wohl weiter, denn heute gab es einen Interessanten Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, den wir ehrlich gesagt nicht verstehen, denn wir haben dort andere Quellen (nicht die Bundeswehr wie die HAZ) sondern die Marine und das BSH, dass die Bundeswehr auf ihren “Pfründen” gluckt wie eine Henne auf dem Ei” auch dies ist nachvollziehbar. Nicht die Bundeswehr entscheidet über die Energiewende, sondern die Bundesregierung, ein zugegeben kleiner aber feiner und wichtiger Unterschied. Ob solche Aussagen einer untergeordneten Behörde dann wirklich relevant sind, können weder wir noch die HAZ in letzter Konsequenz beantworten. Hier gibt es so etwas wie eine Richtlinienkompetenz, die dürfte allerdings nicht beim Verteidigungsministerium liegen. Wir haben genau wie die HAZ natürlich recherchiert, auch Fragen an die EEV  gestellt, dort aber Antworten bekommen, die wir so nicht in einen Zusammenhang mit dem Bericht der HAZ bringen können. Entweder liegt es  an uns oder der Redakteur der HAZ hat hier bestimmtes Wissen nicht korrekt dargestellt. Beides ist möglich, werden wir sicherlich morgen wissen. Die EEV AG hat unseren Informationen nach die Fragen der HAZ, inklusive der Antworten der EEV AG, in ihr Onlineportal eingestellt bzw. wird dies bis Morgen früh getan haben. Die EEV AG hat uns zumindest darauf verwiesen. Warten wir es einmal ab. Nicht, dass die HAZ dort von jemanden “angepiekst” wurde und sich zu einem Instrument hat machen lassen. Alles schon passiert. Was wir zu dem Windpark Vorhaben “Offshore!” gefunden haben, ist ein Bericht aus 2012, den wir als pdf hier einmal veröffentlichen wollen. Danach ist zumindest die Aussage der Bundeswehr wenig wert. Die Marine dürfte dem Vorhaben wesentlich näher stehen, hat wohl auch mehr Wissen um die Energiewende.

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