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Artikel der Kategorie ‘Allgemein’

Durchführung einer Deckungsprüfung bei der Hypothekenbank Frankfurt AG – Dienstleistung, die die BaFin an Dritte vergibt?

Januar 05, 2016 Von: RedakteurSR Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Erstaunlich, bisher dachte ich immer solche Aufgaben gehören ursächlich zum Leistungskatalog der BaFin. Hier bedient man sich offensichtlich Dritter, in dem man diese Prüfungsleistung öffentlich ausschreibt.

Durchführung einer Deckungsprüfung bei der Hypothekenbank Frankfurt AG – Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen (ZBSt-O 1088-2014/1413)

Angebotsabgabefrist 23. Januar 2015
Bindefrist 26. Februar 2015

Verfahrensart

Öffentliche Ausschreibung

Adresse

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Zentrale Beschaffungsstelle
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn
Telefon: + 49 (0) 228 / 4108-0
Fax: + 49 (0) 228 / 4108-3580

Auftragsgegenstand

Durchführung einer Deckungsprüfung bei der Hypothekenbank Frankfurt AG

Aufteilung in Lose

ja

Leistungsort

Bonn

Eignungskriterien

Der Bieter hat seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.
Werden die Unterlagen zum vorgeschriebenen Zeitpunkt nicht vorgelegt, kann die BaFin Sie auffordern, die Unterlagen (Nachweise, Erklärungen etc.) unter Fristsetzung nachzureichen. Werden die Unterlagen innerhalb dieser Frist nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. Es besteht jedoch keine Verpflichtung der BaFin, fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Eignung ist auch von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft / jedem Unterauftragnehmer nachzuweisen. Eignungsnachweise, die von Unterauftragnehmern nicht erbracht werden müssen, werden gesondert gekennzeichnet.

Erklärung zur Zuverlässigkeit

Die Zuverlässigkeit ist durch die den Bewerbungsbedingungen beigefügte „Erklärung zur Zuverlässigkeit“ (Anlage 1 der Bewerbungsbedingungen) nachzuweisen.

Der Bieter erklärt, dass er u.a. seiner gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung der vom und der nicht vom Finanzamt erhobenen Steuern sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Unfall-, Renten-, und Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist und die gewerblichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt, er sich in keinem Insolvenzverfahren befindet und er keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt.

Besondere Eignung

Als Prüfer kommen Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
in Frage, die oder deren Prüfer bereits Deckungsprüfungen bzw. Jahresabschlussprüfungen bei Kreditinstituten oder Prüfungen des Kreditgeschäfts nach § 44 Abs. 1 Satz 2 KWG bei Kreditinstituten durchgeführt haben. Im Hinblick auf die Kapitalmarktorientierung der Bank kommen nur solche Prüfer in Betracht, die in 2014 Jahresabschlussprüfer bei einem Unternehmen waren oder sind, welches kapitalmarktorientiert im Sinne des § 264d HGB ist oder war und bis zum 31.03.2014 einen Transparenzbericht gemäß § 55c WPO veröffentlicht haben bzw. verpflichtet sind, einen solchen bis zum 31.03.2015 zu veröffentlichen. Bei Durchführung der Deckungsprüfung ist eine auftragsbegleitende Qualitätssicherung im Sinne von § 24d Berufssatzung für Wirtschaftsprüfer/vereidigte Buchprüfer durchzuführen.

Dabei wird erwartet, dass verantwortliche Wirtschaftsprüfer und der vor Ort tätige Prüfungsleiter besondere Kenntnisse und Erfahrungen in der Prüfung von Realkrediten nebst Methodik der Immobilienbewertung, insbesondere der Beleihungswertermittlung, sowie der Methodik der Immobilienbewertung im Ausland sowie der Darlehensbesicherung (Inland, europäisches Ausland, USA) besitzt und über Kenntnisse im Recht der Kreditfinanzierung öffentlicher Aufgaben nach inländischem Recht und ausländischen Rechtssystemen (europäisches Ausland, Kanada, USA, Japan) verfügen.

Ausschlussgründe

Ausgeschlossen ist, wer Jahresabschlussprüfer des Instituts ist oder in den letzten drei Jahren gewesen ist. Ferner sind Auftragnehmer ausgeschlossen, die wegen Ausschlussgründen nach §§ 319 Abs. 2 bis 4 HGB zum Zeitpunkt der Ausschreibung von der Abschlussprüfung ausgeschlossen wären, jedoch wegen Tätigkeiten i. S. v. § 319 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 HGB nur, soweit diese sich auf den Gegenstand der ausgeschriebenen Prüfung nicht nur unwesentlich ausgewirkt haben. Ausgeschlossen sind auch Auftragnehmer, die im letzten Jahr vor der Prüfungsanordnung bei dem Institut selbst angeordnete Prüfungen nach § 44 Abs. 1 Satz 2 KWG oder Beratungsaufträge im Bereich des Pfandbriefgeschäftes durchgeführt oder bei der Durchführung der Internen Revision mitgewirkt haben. Dies gilt auch, wenn eine Person, mit welcher der Auftragnehmer seinen Beruf gemeinsam ausübt, oder eine bei ihm beschäftigte Person, ausgeschlossen ist.

Zuschlagskriterien

Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot anhand der nachfolgenden Kriterien erteilt.

Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot anhand der nachstehenden Zuschlagskriterien:

Preis: 50 %

detailliertes Prüfungskonzept: 50 %
(siehe Bewerbungsbedingungen)

S&K – schon wieder eine Ankündigung der Anklage – jetzt in der BILD Zeitung

Januar 05, 2016 Von: RedakteurSR Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

So viele Ankündigungen das die Klage nun fertig sei…………. jetzt sollte die dann auch mal vorgelegt werden. Bis zum Prozess kann es dann aber noch länger dauern.

https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/luxus-und-luegen-39187884.bild.html

db Nexus Infrastruktur Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG – keine sichere Kapitalanlage

Januar 05, 2016 Von: RedakteurSR Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Beteligungen sind immer ein Geschäft mit Totalverlustrisiko, das sollten Sie wissen b e v o r Sie in solche Beteiligungen investieren. Das ist hier bei dem genannten Investment nicht anders.

Infrastrukturfonds werden als krisensichere Kapitalanlagen mit sicheren Einnahmequellen für den Anleger im Internet beworben und erfreuen sich wachsender Beliebtheit.  Fakt ist, dass ein geschlossener Fonds in Form einer GmbH & Co. KG eine unternehmerische Beteiligung ist, die ein entsprechendes finanzielles Risiko birgt.

Unter anderem wurden die folgenden Risiken im Prospekt ordentlich dargestellt:

  • Totalverlustrisiko (Sie können ihr gesamtes eingesetztes Geld verlieren)
  • Ausschüttungen können ausbleiben oder ihre Haftung wieder aufleben lassen
  • Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung ist nicht möglich
  • Die Beteiligung kann unter Umständen nicht oder nur zu ungünstigen Bedingungen verkauft werden.

Die Frage ist nur, wer liest den Prospekt ganz durch? Der, der das tun würde, hätte sicherlich eine Menge Fragen an den Berater, würde sicherlich eher von solch einem Produkt Abstand nehmen. Da sind wir uns in der Redaktion absolut sicher.

CARUS Bau GmbH (Licon Unternehmensgruppe) Insolvent

Januar 05, 2016 Von: RedakteurSR Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der CARUS Bau GmbH, Karl-Heine-Straße 17, 04229 Leipzig, vertreten durch den Geschäftsführer Hartmut Bauer

– wurde am 01.01.2015 um 10:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.

Insolvenzverwalter ist:

Rechtsanwalt Dr. Stephan Thiemann, Frickestraße 2, 04105 Leipzig, Telefax: 0341 490369 9 Telefon geschäftlich: 0341 490 365 0 Email geschäftlich: leipzig@pluta.net

Die Insolvenzforderungen im Rang des § 38 InsO sind schriftlich bis zum 18.02.2015 bei dem Insolvenzverwalter anzumelden.

Sicherungsrechte an beweglichen Sachen und Rechten sind dem Insolvenzverwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).

Leistungen an die Schuldnerin haben zu unterbleiben (§ 28 Abs. 3 InsO).

Der Berichtstermin und Termin zur Beschlussfassung über

die Beibehaltung des bisherigen oder Wahl eines neuen Insolvenzverwalters gemäß § 57 InsO

die Wahl eines Gläubigerausschusses gemäß § 68 InsO

den Fortgang des Verfahrens, hierbei insbesondere die Entscheidung über die Betriebsfortführung gemäß § 157 InsO, Vorgaben zur Rechnungslegung des Insolvenzverwalters gemäß § 66 InsO und zur Verwahrung der Wertgegenstände durch den Insolvenzverwalter gemäß § 149 InsO

die Genehmigung von Rechtshandlungen von besonderer Bedeutung gemäß § 160 InsO

eine Unterhaltsgewährung an den Schuldner aus der Insolvenzmasse gemäß § 100 Abs. 1, 101 Abs. 1InsO

die Beauftragung eines Insolvenzplanes gemäß § 218 InsO

ggf. Anordnung oder Aufhebung der Eigenverwaltung gemäß §§ 271, 272 InsO

wird beim Amtsgericht Leipzig anberaumt auf Mittwoch, 18.03.2015, 10:30 Uhr, Sitzungssaal 101, 1. OG, Hauptgebäude Bernhard-Göring-Straße 64

Es wird darauf hingewiesen, dass die Zustimmung zu Rechtshandlungen von besonderer Bedeutung gemäß § 160 InsO auch dann als erteilt gilt, wenn die Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.

Der Termin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen wird beim Amtsgericht Leipzig anberaumt auf Mittwoch, 18.03.2015, 10:30 Uhr, Sitzungssaal 101, 1. OG, Hauptgebäude Bernhard-Göring-Straße 64

Die Gläubiger werden über das Prüfungsergebnis festgestellter und für den Ausfall festgestellter Forderungen nicht benachrichtigt.

Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden Beschwerde) statt.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen

bei dem Amtsgericht Leipzig, Bernhard-Göring-Straße 64, 04275 Leipzig

einzulegen.

In Insolvenzverfahren, die vor dem 01.03.2012 beantragt wurden, kann die Beschwerde auch bei dem Landgericht Leipzig, Harkortstraße 9, 04107 Leipzig eingelegt werden.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachem Brief als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter https://www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt. Erfolgte die Zustellung durch Aufgabe zur Post mittels einfachem Brief gilt diese drei Tage nach Aufgabe zur Post als bewirkt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.

Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.

Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt wird.

Die Beschwerde soll begründet werden.

Die Beschwerde kann auch in elektronischer Form mit einer qualifizierten elektronischen Signatur im Sinne des Signaturgesetzes eingereicht werden.

404 IN 2453/14 Amtsgericht Leipzig, Insolvenzgericht, 05.01.2015

LombardClassic3 – Anschreiben an die Vermittler

Januar 04, 2016 Von: RedakteurSR Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Wichtig ist derzeit jede Information, die man aus dem Hause LombardClassic3 bekommen kann, denn die Anleger sind derzeit sehr verunsichert, vor allem durch eine nicht seriöse und falsche Meldung einer Hamburger Rechtsanwaltskanzlei im Internet. Der GF des Unternehmens teilte uns nun auf Anfrage mit, dass das nachfolgende Schreiben an die Vertriebspartner übermittelt worden sei, mit der Bitte, die Anleger über den Vorgang zu informieren. Wir gehen davon aus, dass es eine nahezu gleichlautende Mitteilung dann auch zur Ersten Oderfelder Beteiligungsgesellschaft geben wird.

Anlegerschreiben_LombardClassic3

Vorsicht!! Interessengemeinschaft zum Thema CG unterstützt durch die GK Finanz

Januar 04, 2016 Von: RedakteurSR Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Einen interessanten Kommentar erhielten wir in den letzten Tagen in unserem Forum. Diesen wollen wir hier gerne online stellen, denn es ist uns wichtig, auch hier wiederum darauf hinzuweisen, dass solche Interessengemeinschaften aus unserer Sicht nur dann seriös sind,  wenn diese von Geschädigten selbst ins Leben gerufen wird. Hängt in solchen Interessengemeinschaften aber zum Beispiel der Vertrieb initiativ mit drin, dann sollten bei Ihnen alle Warnlampen angehen und Sie sollten die Finger davon lassen. Hier wird nur versucht, die „Anleger in Zaum“ zu halten, damit die ja nicht gegen den Vertrieb klagen. In solchen Situationen aber muss jede Möglichkeit sorgfältig geprüft werden – das heißt auch der Beratungsprozess. War dort alles in Ordnung, dann müssen sich Vermittler auch keine Sorgen machen. Hier aber dann wiederum, so entnehmen wir das dem Kommentar, auch noch eine Gebühr von 95 Euro zu nehmen, ist eine Frechheit ohne Gleichen. Jede „Erstberatung“ von einem Rechtsanwalt ist im Regelfall kostenfrei. Den Rechtsanwalt brauchen Sie auf jeden Fall in diesem Vorgang, also was wollen sie da noch mit einer Interessengemeinschaft?

Hier der Inhalt des Kommentars:

Die Anlage wurde mir über die GK Group  AG vermittelt. Von der GK erhielt ich kurz vor Weihnachten ein Schreiben, datiert auf den 17.12.2015 in dem der Beitritt zu einer  Interessengemeinschaft empfohlen wird. Um dieser Interessengemeinschaft beizutreten würden 95€ und eine sehr umfangreiche Vollmacht an einen der GK nahe stehenden Rechtsanwalt  fällig. Diese umfangreiche Vollmacht, insbesondere initiiert durch  die GK, sehe ich sehr skeptisch, da hier zwischen uns (den Kunden & Gläubigern) und der GK (Vermittler) ein Interessenskonflikt bestehen kann!

Nach einiger Recherche im Internet (GK  AG, Care Life, SAM AG, Four Gates usw.) befürchte ich schlimmstes.

Eine Interessengemeinschaft bzw. Eigentümervertretung unabhängig der Beteiligten Akteure (CG und GK) halte ich für einen geeigneteren Weg dieser Situation entgegen zu treten. Ich suche deshalb auf diesem Weg weitere Betroffene dieser Insolvenz, insbesondere alle Mitinvestoren an der PV-Anlage Kottenheim um weitere Schritte gemeinsam abzustimmen.

Vertrauen gewinnen kann man nur durch Offenheit

Januar 04, 2016 Von: RedakteurSR Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Das gilt gerade für den Vertrieb von Finanzprodukten. Offenheit nicht nur im Beratungsprozess ist dabei wichtig, sondern auch dann, wenn es mit dem Produkt, das der Vertrieb beraten hat, nicht funktioniert. Gerade dann ist es wichtig, da der Kunde merkt, „der will ja nicht nur Provision verdienen, sondern der kümmert sich auch“.

Anleger sind in solchen Situationen dann oft hilflos, wissen nicht, was sie tun sollen. Eine Gründung einer Interessengemeinschaft, wie im Falle der CG Group ist dabei eine Form der Lösung, aber eben nicht die Beste. Es hat immer ein Geschmäckle, wenn da ausgerechnet der Vertrieb der „brutalst mögliche Aufklärer sein will“. Jener Vertrieb, der genau weiß, dass er natürlich von seinen Mandanten dann in Haftung genommen werden kann, wenn der Beratungsprozess nicht ordentlich abgelaufen ist. Genau dieser Beratungsprozess ist dann nämlich oft der Ansatzpunkt von Anlegerschutzanwälten, um Mandanten, die sich bei ihnen melden, Hoffnung zu machen, dass diese ihr Geld wiederbekommen können. Dann ist es für den Berater zu spät, er verliert Kunden und dann in einem möglichen Prozess auch Geld, und wenn es hart kommt, auch seine Existenz.

Hanseatisches Fussballkontor – Sammelt man neues frisches Geld ein?

Januar 04, 2016 Von: RedakteurSR Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Diese Information haben wir am Wochenende in unsere Redaktion bekommen. Nun, Geldeinsammeln gehört natürlich zum Geschäft eines Unternehmens, das investieren will. Ohne Geld von Anlegern gibt es keine Investitionen, egal in welches Produkt auch immer. Das Hanseatische Fußballkontor war in den letzten Monaten eher in den Negativschlagzeilen, dazu haben wir ja mehrfach auf unserer Plattform berichtet.

Viele dieser Negativschlagzeilen sehen wir bis zum heutigen Tage als nicht geklärt an. So lange diese Situation weiterhin Bestand hat, sind wir der Meinung wie ehemalige Vertriebspartner, die uns angeschrieben hatten, dass Anleger hier bitte eine Investition genau überlegen sollten. Bedenken sie auch bitte, dass hohe Zinsen auch ein hohes Risiko bei ihrer Investition bedeuten. Die hohen Zinsen des hanseatischen Fußballkontors bieten zum Nachdenken sicherlich Anlass.

P&R Container Investment – Ein Sinnlos-Investment?

Januar 04, 2016 Von: RedakteurSR Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Nein, denn für den Vermittler einer solchen Kapitalanlage macht es natürlich Sinn, Ihnen das zu verkaufen, denn er verdient ja sein Geld damit. Hier geht es um ein Angebot, in dem es heißt:

Container Investments sind besonders in Zeiten eines extrem niedrigen Zinsniveaus eine lukrative Geldanlage zwischen 3 und 5 % Rendite p. a. je nach Angebot.
Informieren Sie sich unverbindlich! Gerne senden wir Ihnen dazu alle wichtigen Unterlagen per Post zu und erstellen Ihnen eine individuelle Berechnung.

Vorteile des P&R Container Investments auf einen Blick:
Kein Agio, keine zusätzlichen Kosten
Kurze Laufzeiten
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Kauf von bereits vermieteten Containern
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Auszahlungen aller P&R Container Investments zu 100 % im Plan
Sachwert im Direkteigentum, kein Fonds
Seit Gründung im Jahr 1975 wurden alle vertraglichen Verpflichtungen ausnahmslos erfüllt
Erwerb ausschließlich durch Eigenkapital
Wartung, Reparaturen und Versicherung inklusive

Was machen Sie mit dem Container, wenn er nicht vermietet ist?
Was machen Sie mit dem Container, wenn er defekt ist?

Fragen, die Sie sich stellen sollten!

Clinicall die Zweite Anleihe – Risikoreich für den Anleger – Bilanz mit über 10 Millionen Euro Verlust

Januar 04, 2016 Von: RedakteurSR Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Dem Unternehmen stehen  wir, wie wir in der Vergangenheit bereits berichtet hatten, sehr kritisch gegenüber, denn die uns bekannten Bilanzen sind nicht das, was wir überzeugend nennen würden. Werfen Sie einen Blick in die hier gezeigte Bilanz und dann überlegen Sie nochmals, wo sie ihr Geld investieren wollen. Es gibt sicherlich attraktivere Investments, und Unternehmen, die bessere Bilanzen haben. Solche Bilanzen flößen kein Vertrauen ein!! Das Minus wird scheinbar jedes Jahr größer!

clinicallinvestbilanz