Konzern-Zerschlagung

Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) erwägt trotz der Bemühungen um eine Neuaufstellung die Zerschlagung des Konzerns. „Es gibt mehrere Möglichkeiten, wozu der Verkauf der Hardware-Produktion ebenso gehört wie die Lizenzierung unserer Software“, so RIM-Chef Thorsten Heins zur „Welt“ (Montag-Ausgabe).

Auch wenn der Druck auf das Unternehmen zuletzt gesunken sei, laufe die strategische Überprüfung noch. Er wolle aber nicht in Hektik entscheiden, sondern zuerst die Markteinführung des neuen Blackberry 10 Ende Jänner abwarten. Dies sei „ein ganz entscheidender Moment und Meilenstein für Research in Motion“.

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