Spätes Eingeständnis

Zehn Jahre nach Beginn des Irak-Krieges hat der frühere US-Außenminister Colin Powell Fehler der USA eingeräumt. „Man sollte einen Einmarsch zu Ende denken, die Folgen im Auge haben. Das haben die USA im Irak zu wenig getan“, sagte Powell der „Frankfurter Rundschau“.Der damalige Präsident George W. Bush habe vor dem Angriff auf Bagdad am 20. März 2003 einen Plan zur Stabilisierung des Landes gebilligt, an den sich das US-Verteidigungsministerium aber nicht gehalten habe, sagte Powell.

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