Nachrangdarlehen – überwiegend ein Totalverlustrisiko für die Anleger

Austrocknen will die Bundesregierung  den “grauen Kapitalmarkt” und einen Pranger aufbauen für unseriöse Anbieter. Den Pranger lieber Wolfgang Schäuble gibt es schon, denn das sind die Seiten der BaFin, wo dann auch die Geschäfte, die unerlaubt sind, stehen. Das ist Pranger genug, aber vielleicht sollte die BaFin mehr Geld für Personal bekommen, um noch mehr Gauner “aufzuspüren”. Woran erkannt man einen Gauner denn überhaupt? Es gibt sicherlich das eine oder andere Anzeichen, aber Gewissheit, dass das ein Gauner war, bekommt man erst dann, wenn das “Kind im Brunnen liegt”. Da sind wir uns  sicherlich einig. Tieeef im Brunnen ist aber dann nichts mehr zu holen. Grundsätzlich sollte es eine Regelung geben, die alle Kapitalmarktangebote generell prospekt- und anzeigepflichtig bei der BaFin macht. Dann weiss die BaFin zumindest mal, was alles so auf dem grauen Kapitalmarkt “kreucht und fleucht”. Davon ist sie derzeit “Meilen weit weg”. Richten Sie doch mal eine Landingpage ein, wo User anonym Produkte eintragen können, die man als “nicht geheuer”einstuft. Der Markt merkt dies schneller als die BaFin……………..wetten!? Unverständlich, lieber Herr Schäuble ist uns aber auch, warum auf der Seite der BaFin nicht die internationalen Warnmeldungen aufgeführt sind, wie zum Beispiel bei der Finanzmarktaufsicht des Landes Österreich: Das wäre doch mal eine schnell umzusetzende Maßnahme. Geld und Gauner

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