Nabucco-Interessenten

An der geplanten Gaspipeline „Nabucco West“ könnten sich nach Einschätzung von „Nabucco“-Chef Reinhard Mitschek bis zu zehn Firmen beteiligen. Derzeit werde die Eigentümerstruktur überarbeitet, so Mitschek heute in einer Telefonkonferenz.Sollte das milliardenschwere Projekt den Zuschlag für den Transport von Gas aus Aserbaidschan nach Europa bekommen, wollen sich die Gasförderfirmen mit 50 Prozent an der Pipeline beteiligen. Der deutsche Energiekonzern RWE hatte angekündigt, aus dem „Nabucco“-Konsortium aussteigen zu wollen.

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