Pantera AG Bilanz lässt an Rückzahlung zweifeln

Im Jahre 2011 gab die Pantera AG eine unbesicherte Wandelanleihe in Höhe von 2 Millionen Euro aus. An deren Rückzahlung kann aufgrund der aktuellen Bilanz, kaum geglaubt werden.“Die Gesellschaft hat in 2010 eine Wandelschuldverschreibung in Höhe von 2.000 T€ begeben. Die Anleihe in Höhe von 2.000 T€ ist eingeteilt in 20 untereinander gleichberechtigte jeweils auf den Inhaber lautende Teilschuldverschreibungen mit einem rechnerischen Nennbetrag von je 100 T€. Die Laufzeit der Teilschuldverschreibung begann am 22. Februar 2011 (einschließlich) und endet längstens nach drei Jahren. Die Teilschuldverschreibungen werden ab Laufzeitbeginn mit 4,0 % p. a. auf ihren Nennbetrag verzinst. Sämtliche Teilschuldverschreibungen werden durch eine Inhaber-Globalurkunde verbrieft. Diese Globalurkunde hält eine Verwahrbank. Die Anleihen sind nicht besichert.Die Wandelanleihe wurde in 2010 in zwei Beträgen in Anspruch genommen: 500 T€ und 169 T€ (beide: Nennbetrag entspricht dem Ausgabebetrag). Der bilanzielle Ausweis erfolgt unter dem Passivposten “Verbindlichkeiten”. Die Restlaufzeit der Anleihen ist bis zu einem Jahr.Im Berichtsjahr 2013 wurden die fünf Teilschuldverschreibungen in Höhe von jeweils 100 T€ nebst Zinsen im Wege einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage und gegen Gewährung von 29.270 Aktien eingebracht.” [Auszug Bilanz]

Die aktuelle Bilanz gibt eine Rückzahlung der Wandelanaleihe kaum her. Wir fragen uns, wie und ob das funktioniert.

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