Infinus OSV Versammlung in Dresden – Wie kommt Insolvenzverwalter Kübler aus dem “Desaster” heraus?

Wir haben mit einigen Rechtsanwälten im Vorfeld der Veranstaltung persönlichen Kontakt gehabt. Da hat sich eine Menge Verärgerung gegenüber Herrn Kübler aufgebaut, vor allem wie das gesamte Verfahren abgewickelt wird bzw. werden soll. Auch der zuständige Insolvenzrichter steht hier in der Kritik. Beide stellen sich nun heute den Gläubigern bzw. deren Rechtsvertretern. Das dürfte sicherlich heiße Diskussionen geben, vor allem über den gemeinsamen Gläubigervertreter. Hier hatte das AG Dresden ja unnötigerweise einen Rechtsanwalt aus Nürnberg ins Spiel gebracht. Dieser wiederum hatte Rechtsanwalt Kübler als Insolvenzverwalter in das Verfahren empfohlen. Merkwürdiges Zusammenspiel oder Zufall? Nun hat die Presse, auf Beschluss der zuständigen Rechtspflegerin des AG Dresden, keinen Zugang zu der Veranstaltung. Warum eigentlich nicht? Hätte Zuhören gestört? Nun berichtet man nur wieder “vom Hörensagen”, denn man ist ja auf Äußerungen Dritter, denen, die an der Veranstaltung teilgenommen haben, angewiesen. Schade, so ganz hat man in Dresden Demokratie und Transparenz noch nicht gelernt. Rechtsanwalt Kübler wird sich möglicherweise mit so mancher Erklärung am heutigen Tage in der Versammlung schwer tun. Es ist ein völlig anderes verfahren als vor 10 Jahren das Verfahren ”SMP”, wo Herr Kübler und Rechtsanwalt Gloeckner ja schon mal zusammengearbeitet haben. Heute ist das Internet wesentlich weiter, das haben Bruno M. Kübler und sein Medienberater sicherlich unterschätzt. Zumindest ist dies unser Eindruck aus der Korrespondenz mit dem Medienbeauftragten von Herrn Kübler.

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