Sicherheitslücken

Weltweit werden seit einigen Jahren DNA-Daten freiwilliger Spender in frei zugänglichen Datenbanken gesammelt. Davon verspricht man sich neue Erkenntnisse, etwa bei der Entstehung von Krankheiten. Forscher zeigen nun, wie leicht sich die Identität der Spender feststellen lässt. Dieses Risiko wurde bisher offenbar unterschätzt.

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