Wieder Kältetote in Russland

Im eisigen russischen Winter mit Rekordschneefällen und extremen Minusgraden ist die Zahl der Kältetoten landesweit auf über 200 gestiegen. Die Behörden verzeichneten heute weitere 18 Todesfälle. Insgesamt seien in diesem Winter bisher 207 Menschen erfroren, meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf Ärzte. Besonders betroffen ist das Gebiet Tjumen in Westsibirien.

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