Seltsames Interview mit Rechtsanwalt Werner Klumpe und dem Wirtschaftsdetektiv Fuchsgruber

Ein Unser unserer Plattform hat uns Auszüge aus einem Interview mit dem Fondstelegramm in die Redaktion übermittelt. Die Substanz des gesamten Interviews ist, wie wir das von Herrn Rechtsanwalt Klumpe aus dem Debi Select Verfahren leider kennenlernen mussten, gleich O. Das zumindest aus der Sicht der Anleger betrachtet. Man fragt sich natürlich auch, “warum hat Fondstelegramm nicht einmal die Frage gestellt”, “warum erstattet Malte Hartwieg nicht eine Selbstanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft München I? Die “ermitteln doch schon”, wie man von dort auf eine schriftliche Anfrage unserer Redaktion zur Antwort bekommt.  Da braucht man doch keinen Herrn Fuchsgruber oder Herrn Klumpe, um da was zu “durchleuchten”. Zudem wurden die ja von Malte Hartwieg beauftragt, also allen Beteuerungen zum Trotz, wird dem Ergebnis immer der Makel anhaften “selber bezahlt”. Eigentlich damit ein Muster ohne Wert. Ich finde die Anleger haben ein Recht auf eine neutrale Aufklärung. Nicht auf eine aus ihren Anlegergeldern möglicherweise bezahlte Aufklärung. Die Münchner Staatsanwaltschaft I gilt als gut, akribisch und seriös. Gehen Sie einfach hin  und sagen “Mein Name ist Malte Hartwieg, ich möchte Selbstanzeige wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetruges stellen”. Haben Sie eine weiße Weste, davon gehen wir zu diesem Zeitpunkt aus, dann wird die Staatsanwaltschaft das ganz schnell herausfinden. Interviews in die Öffentlichkeit zu lancieren, die den Makel von Ihnen bezahlt zu sein haben, stärken Ihre Glaubwürdigkeit jedenfalls nicht. Mit dem Wissen um den Vorgang von Debi Select und Werner Klumpe können wir jedem Anleger nur anraten, zu zusehen, dass er so schnell wie möglich sein Geld von Malte Hartwieg bekommt. Nicht das es irgendwann zu spät ist.

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